Haus 14a bei Kopenhagen

 - Barbara Zettel

Rotes Sichtmauerwerk, Satteldach, symmetrisch angeordnete Fenster: Verglichen mit seinen Nachbarn im Kopenhagener Villenviertel Hellerup erscheint das Einfamilienhaus aus den 1950er- Jahren zurückhaltend schlicht. Pihlmann Architects haben es renoviert und die innere Struktur den Bedürfnissen der Bauherrin Marianne Krogh angeglichen. Die namhafte dänische Kunsthistorikerin wünschte sich unter anderem offene, fließende Räume und war maßgeblich am Entwurfsprozess beteiligt. Sie und Søren Pihlmann verstehen den Umbau nicht als abgeschlossenes Werk. Er sei vielmehr eine Phase innerhalb eines Prozesses, eine Collage, die die fortlaufende Entwicklung von Haus 14a widerspiegelt.

Haus 14a bei Kopenhagen
Der Anbau an der Südseite öffnet sich mit einer vollverglasten Fassade über die gesamte Höhe und Breite zum Garten. © Hampus Berndtson