Im Rahmen des Konjunkturpakets II konnte in Halle ein ehemaliges Wohnhaus von 1924 zum Sitz der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt umgebaut werden. Für die Architekten Arnke Häntsch Mattmüller ist mit dem Haus aber nicht nur ein Ort entstanden, der der Kunst des 21. Jahrhunderts in ihren vielfältigen Arbeits- und Präsentationsformen einen Raum gibt. Auch das Gebäude selbst spiegelt durch die künstlerisch inspirierte Fassade seine Funktion wider und stellt eine gelungene Verbindung zwischen vorhandener Bausubstanz, neuer Nutzungsidee und zeitgenössischer Architektur dar.