Die Konstruktion Fig. 1, Tafel 23, findet häufigere Verwendung als die Fig. 3, weil sie zum Querverbande bloß einen Spannriegel und keine Zange, und kürzere Hölzer zu den Streben verlangt, sich deshalb leichter aufschlagen läßt und den Mittelpfetten eine bessere Unterstützung bietet.rnEine Abänderung dieser Konstruktion ist in Fig. 450 dargestellt, wobei sich die obere Strebe unmittelbar in die untere mit Zapfen und Versatzung einsetzt, so daß sich in Verbindung mit der Doppelzange ein festes Dreieck bildet; die Verbindung mit etwas abgeänderter Pfettenlage zeigt Fig. 451.