Die Vollmauer aus Hohlsteinen im Großformat.rnDer zweite mögliche Weg ist, das Normalformat des Ziegels beizubehalten, aber seine Wärmedämmung so weit zu steigern, daß man von der 1 1/2 Stein starken zur einen Stein starken Mauer übergehen kann. Die Wärmedämmfähigkeit des Steines kann dadurch gesteigert werden, daß man ihn poriger macht oder mit Hohlräumen versieht Bild (24 und 25) oder gleichzeitig ihn porig macht und mit Hohlräumen ausstattet. Alle diese Ziegel sind aber teurer als gewöhnliche Hintermauersteine; ihre Verwendung kann also nur wirtschaftlich sein, wenn mit ihrer Einführung die Stärke der Mauer und damit der Verbrauch an Steinen beträchtlich eingeschränkt wird. Da aber diese Steine durch die Hohlräume beträchtlich leichter als Vollsteine sind, liegt es nahe, ihnen nicht die Normalgröße, sondern eine vergrößerte Form bei Anlehnung an das Gewicht der Normalvollsteine zu geben. Am zweckmäßigsten wird natürlich ein Format sein, das aus dem Normalstein abgeleitet ist, damit auch Normalsteine mit ihnen im Verbande vermauert werden können. Dieser Gedanke weist auf den dritten möglichen Weg, der über die größere Form führt. Bei der Wahl eines größeren Steinformates wird die Anzahl der für den m2 Außenwand benötigten Steine und damit auch der Mörtelverbrauch geringer. Je größer der Stein ist, um so weniger Fugen sind im Mauerwerk, um so geringer wird der Mörtelbedarf, um so geringer die Menge des Anmachewassers, und um so geringer ist auch die in der Wand befindliche Feuchtigkeit.rnDer Vergrößerung des Steines sind Grenzen gezogen, sowohl durch die Eigenschaften der Ziegelerde, wie durch das handwerksmäßige Vermauern des Steines. Wenn das Format so groß ist, daß der Maurer den Stein nicht mehr mit einer Hand greifen und versetzen kann, wenn der Stein nicht mehr „handlich", nicht mehr griffig ist, wird seine Verwendungsmöglichkeit eingeengt, wenn man nicht zu Hilfsmitteln greift wie zu dem bewährten Schließgriff der Aristossteine.rnDie Frage, welches Format zu wählen ist, scheint sich zur Zeit zu klären. Für den „Einhandziegel", der also vom Maurer mit einer Hand versetzt werden kann, hat sich bereits ein bestimmtes Mittelmaß entwickelt, das die Länge und Breite des Normalsteines aufweist. Für die Höhe pflegt die 1 1/2 Steinschicht, also 10,4 cm, oder die Zweischichthöhe, also 14,2 cm, gewählt zu werden. Es bestehen zwar noch andere Formatvorschläge, die sich aber schwer durchzusetzen scheinen. Die Ansicht der Ziegler geht zum Teil dahin, daß sich die Herstellung der Größe 25 x 12 x 10,4, also der 1,5fachen Normalformatgröße, wirtschaftlicher gestaltet als die Herstellung des zweifachen Normalformates.rnVon allen vorgeschlagenen Hohlsteinen und ihren Formaten sind in volkswirtschaftlicher Hinsicht die die wichtigsten, deren Herstellung in einer möglichst großen Anzahl der vorhandenen Ziegeleien und aus den dort vorhandenen Rohstoffen möglich ist. Die Herstellung soll also nicht auf die Werke beschränkt sein, denen besonders guter, zur Herstellung dünnwandiger Erzeugnisse geeigneter Ton zur Verfügung steht.rnEntscheidend für die Höhe sind aber auch handwerkliche Gesichtspunkte (Bemörtelung der Stoßfuge) und auch der, daß der Maurer durch Unhandlichkeit und zu großes Gewicht des Steines rascher ermüdet.rnAls Steine, die diese Voraussetzung erfüllen, können die meisten Querlochsteine angesprochen werden. Querlochsteine: Die Querlochsteine sind Hohlsteine, deren Durchlochungen von Lagerfuge zu Lagerfuge verlaufen. Sie werden also in der Richtung ihrer Durchlochung, d. h. in der Strangrichtung, beansprucht. Druckversuche haben ergeben, daß Ziegel in der Strangrichtung eine größere Festigkeit haben.rnZu den Querlochsteinen gehören der Viellochstein (Bild 25), der Wabenstein (Bild 35), der Zellenstein, der Tuhoziegel (Bild 26) und seine Sonderform der Primusstein (Bild 27), der besondere Ansätze zur Verriegelung der Stoßfuge aufweist.rnAlle Querlochsteine haben viele gleichmäßig verteilte Löcher, meist von 1-2 cm Durchmesser, die so angeordnet sind, daß sie auf die Teilung der Steine in Halb-, Dreiviertel- und Viertelsteine Rücksicht nehmen (Bild 26 und 27).rnZu den Querlochsteinen gehören auch die Schlitzsteine, wie der Imperatorziegel (Bild 28) und der Stawastein (Bild 29). Die Schlitze sind meist so geordnet, daß sie eine leichte und gute Teilung der Steine und damit einen weitgehenden Aufbrauch der gelieferten Steinmenge oder geringe Abfallmengen gewährleisten.rnDie Bemörtelung der Lagerfugen macht wegen der verhältnismäßigen Kleinheit der Löcher oder Schlitze keine Schwierigkeit. Die Möglichkeit, daß bei dem Vermauern von Querlochziegeln Mörtel in die Hohlräume dringen könnte, wodurch der Mörtelverbrauch vergrößert und die Wärmedämmung der Wand verringert werden würde, hat eine Reihe von Werken veranlaßt, die Hohlraumränder auf der einen Seite des Steines mit Hilfe sinnreicher Vorrichtungen beim Schneiden zu schließen, um so auf der geschlossenen Fläche des Steines das Mörtelbett ausbreiten zu können. So entstand mit sieben durchgehenden, aber oben zugedrückten Löchern der Schätzstein (Bild 30) und der Multostein (Bild 31), und verschiedene fünfseitig geschlossene Trogsteine, wie der E.H.Z.-Gnöth-Braun (Bild 33) und der E.H.Z.-Awan (Bild 32).rnAndere Werke haben sich bemüht, den Stein allseitig zu schließen. So entstand der Allzustein (Bild 41).rnDie mit Querlochsteinen einen Stein stark (25 cm) aufgemauerte Außenwand hat etwa die gleiche Wärmedämmung wie eine 38 cm starke Vollziegelwand. Der Steinverband sieht meist abwechselnd Läufer- und Binderschichten vor. In diesem Fall gehen alle Lagerfugen und die Stoßfugen der Binderschichten durch die Wand hindurch. Es wird auch ein Verband vorgeschlagen, bei dem nach drei Läuferschichten mit schichtweise um 1/4 Stein versetzten Stoßfugen als vierte Schicht eine Binderschicht angeordnet wird. Ein derartiger Verband gibt der Wand weniger durchgehende Fugen, also größere Wärmedichte, aber geringere Druckfestigkeit als der zuerst erwähnte Verband.rnDa Querlochsteine nur selten in genau gleichen Längen geliefert werden, erhält die in den angegebenen Verbänden hergestellte Wand auf einer Seite (Innenseite) eine ungleichmäßige Oberfläche und zwingt infolgedessen zu einem Mehrverbrauch von Putzmörtel.rnLanglochsteine: Neben den Querlochsteinen stehen die Langlochsteine, die die Hohlräume nicht von Lagerfuge zu Lagerfuge, sondern von Stoßfuge zu Stoßfuge anordnen. Da die Langlochsteine quer zu ihren Durchlochungen belastet werden, müssen ihre Wandungen genügend stark ausgeführt, oder die Durchlochungen so angeordnet werden, daß die Stege für gute Druckverteilung innerhalb des Steines sorgen. Die Stoßfuge hat beim Langlochstein die wichtige Aufgabe, die Hohlräume seitlich abzuschließen. Ihr völliger Abschluß ist mit Rücksicht auf den Wärmedämmwert der Wand von großer Bedeutung. Daher verdient auch die Bemörtelung der Stoßfuge beim Langlochstein sorgsamere Beachtung als beim Querlochstein.rnAls Langlochstein kommen einmal die allseitig ebenflächigen, aus dem einfachen, dem 1,5fachen und 2fachen Normalformat abgeleiteten Formen mit kreisförmigen Durchbohrungen (wie der Bricostein, Bild 38) oder rechteckigen Durchbohrungen (wie der Stöhrstein, Bild 39, und der Kleinesche Stein, Bild 37, und der Zehnlochstein, Bild 35), weiter einseitig geschlossene Steine (wie der Tonistein, Bild 41) und zweiseitig geschlossene Steine (wie der Rolandstein, Bild 41, und der Agehostein, Bild 42) und schließlich eine große Reihe sehr vielgestaltig durchgebildeter Steine größerer Form (bis zur vierfachen Größe des Normalformates, Bild 44-51) in Betracht.rnWährend die bisher erwähnten Steine und die aus ihnen hergestellten Wände einfache Lager- und Stoßfugen haben, also auf eine erhöhte Wärmedämmung in der Fuge keinen Wert legen, versuchen andere, den in der Fuge liegenden Schwierigkeiten auch durch die Form der Steine zu begegnen.rnFraglos ergeben sich aus den Fugen jedes Mauerwerks gewisse Schwierigkeiten. Der durch die Steindurchbildung gesteigerte Wärmeschutz wird zum Teil wieder verloren, wenn die Wärmedämmung der Fuge nicht gleich groß ist. Die Wärmedämmung in der Fuge kann durch die Form des Steines oder auch durch die Art der Mörtelbettung erhöht werden. Von den Querlochsteinen versucht eine Abart des Tuho-Steines, der sog. Primusstein (Bild 27), eine Fugenverriegelung. Eine ganze Reihe der Langlochsteine, und zwar der Schimastein (Bild 44), der Aristosstein (Bild 45), der H.H.Z.Stein (Bild 47 und 48) gestatten nur ein Mörtelbett bzw. eine Lagerfuge mit eingebauten Hohlräumen. Andere Steine, wie der Frewenstein (Bild 46 und 53) sind auf der Ober- und Unterfläche mit Nuten und Federn versehen, so daß die einzelnen Steinschichten fester ineinandergreifen können. Andere schließlich, wie der Nofo-T-Stein (Bild 50), der Nationalstein (Bild 51) und der Bimsschamottestein (Bild 52), vermeiden die durchgehende Lagerfuge und zum Teil entweder durch die Form des einzelnen Steines oder durch die Art ihrer Vermauerung auch die durchgehende Stoßfuge, so daß die Möglichkeit des Durchdringens von Kälte, Wind oder Feuchtigkeit durch die Fugen stark verringert wird.rnDie letztgenannten Steine, Nationalstein und Bimsschamottestein, haben bereits eine sehr verfeinerte Formdurchbildung, so daß nicht allzu viele Werke über den Ton verfügen werden, der zum Formen und Brennen dieser Steine notwendig ist.rnBei Steinen, aus deren Größe und Gewicht eine gewisse Unhandlichkeit zu befürchten ist, muß Vorsorge getroffen werden, daß die Vermauerung im gleichmäßigen Arbeitsfluß stattfindet.rnAristos gibt deswegen dem Maurer zum Versetzen des Steines einen Schließgriff, der in den Stein eingreift und mit seinen umgekanteten Enden die Hohlräume schließt, so daß der Maurer mit seiner Hilfe die ganze Stoßfläche des Steines gut bemörteln und dann die Steine leicht versetzen kann. Bei dem Aneinanderpressen der Steine in der Stoßfuge entsteht dann ein Mörtelpfropfen zwischen den Steinen, der die Lufträume im Stein seitlich gut schließt und so seine Dämmfähigkeit erhöht. Der Frewenstein, der auch mit einem Handgriff versetzt wird, verzichtet auf die mehr oder minder fragwürdige Ganzbemörtelung der Stoßfläche, er wird nur an den Rändern bemörtelt.rnDie Handgriffhohlziegel (HHZ) von Fr. Rauls (Bild 47 und 48) haben auf ihrer Oberfläche eine Doppelnut, die ein Greifen der Steine mit der Hand möglich macht. Der Feifelblockstein (Bild 40) hat ein besonderes Loch auf der Oberseite, in das der Maurer mit dem Daumen der linken Hand eingreifen und ihn besser halten kann. Sehr glücklich scheint die Frage der Handlichkeit beim Nationalstein (Bild 51) gelöst zu sein.rnBei den Hakensteinen nach dem Vorschlag von Feifel (Schwäbisch-Gmünd) (Bild 54) ist die Abriegelung der Lagerfuge erreicht. Allerdings mag beim Setzen des Mauerwerks die Gefahr auftreten, daß die Schenkel der Hakensteine abspringen. - Diese Gefahr wird geringer bei der Wand aus Nofo-T-Steinen (Bild 57) sein. Dasselbe gilt von der Wand mit Nationalsteinen (Bild 56) und mit Bimsschamottesteinen (Bild 55).rnAuswertungen: Karl Ed. Bangert hat in seiner bereits erwähnten Untersuchung auch eine ganze Reihe von Bauten, die mit Hohlsteinen in Großformaten ausgeführt sind, untersucht und gleichartige Berechnungen wie bei den Hohlwänden angestellt. Er kommt mit Bezug auf die Hohlsteinwände zu folgenden Ergebnissen:rnDie Ersparnis an Kosten gegenüber der Normal-Ziegelbauweise bezogen auf die gesamte Bausumme berechnet Bangertrnbei der Verwendung von doppelformatigen Viellochsteinen und einer Außenwandstärke von 25 cm: mit 2 vH.bei Verwendung von E.H.Z: 2,7 vH.bei Verwendung von Frewen: mit 2,3 vH.bei Verwendung von Aristos: mit 2,5 vH.bei Verwendung von Feifel-Hakenstein: mit 1,7 vH.rnBei der Güteauswertung dieser Bauweisen kommt Bangert zu noch besseren Ergebnissen und ermittelt einen beachtlichen Mehrwert der mit ihnen ausgeführten Baulichkeiten gegenüber dem Werte der hergebrachten Ziegelbauweise mit 38 cm Vollmauer.rnrnBild 24 / Viellochstein der Ziegelei Lochhausen bei München. 25 X 12 X 6,5 cmrnBild 25 / Viellochstein. Hersteller: Ziegelei Lochhausen bei München. 25 X 12 X 14,2rnBild 26 / Tuhoziegel der Tuhoziegel - Vertriebsgesellschaft, Berlin-Chart. 4. 25 X 12 X 14,2; 4,8 kg.rnBild 27 / Primusstein. Tuhoziegel - Vertriebsgesellschaft, Berlin-Charl. 4. 25 X 18 X 14,2; 7,5 kg.rnBild 28 / Imperatorziegel. Hersteller: Hartmann und Streich, Berlin SO 36. 25 X 12 X 14, 25 X 12 X 12 u. 25 X 12 X 10rnBild 29 / Stawa-Stein. Allg. deutsche Ziegel A. G., Berlin W 62. 20 X 9,5 X 14,2. 3,5 kg.rnBild 30 / E. H. Z. System Schätz. Tonwerke Penning. 25 X 12 X 14,2; 4 bis 5 kgrnBild 31 / Multostein: Weber & Körner, Nürnberg. 25 X 12 X 14,5 (5 kg), 25 X 12 X 6,5. 2,5 kg.rnBild 32 / E. H. Z. Awan, Deutsche Ziegel A. G., Avanzini München. 25 X 12 X 14,2; 10,4; 4 bis 6 kg für tragende, 3,5 kg für nichttragende WändernBild 33 / E. H. Z. GnöthBraun. Hersteller: Allgemeine Ziegel A. G., Berlin W 8. 25 X 12 X 14,2; 4,6 kgrnBild 34 / ALL-Zu-Stein. Pilsnitzer Dampfziegelei, Breslau-Pilsnitz. 25 X 12,5 X 10; 4,3 kg. 25 X 12,5 X 14,2rnBild 35 / Wabenstein. Reudener Ziegelwerke A. G., Reuden, Kr. Zeitz. 25 X 12 X 6,5; 25 X 12 X 10,5; 25 X 12 X 14cm; 4,2kgrnBild 36 / Langlochstein Tonwerke, Brunkensen. 25 X 12 X 14,2; 25 X 12 X 6,5rnBild 37 / Langlochstein. Kleinescher Stein. 25 X 12 X 6,5 cmrnBild 38 / Brico-Stein. Ziegelwerk Obereßlingen a. Neckar. 25 X 12 X 14,5; 5,5 kgrnBild 39 / Stöhr-Hohlziegel. 25 X 25 X 10; 5,30 bis 5,85 kg.rnBild 40 / Feifelblock. Ziegelwerk Höfner & Co., Cannstatt. 25 X 12 X 18; 25 X 12 X 12; 18 X 12 X 12rnBild 41 / Tonistein: einseitig geschlossen (Rolandstein: zweiseitig geschlossen). Dampfziegelei Zange, Delmenhorst. 25 X 12 X 14; 5 kg. 23 X 11 X 12; 4 kg.rnBild 42 / Agehostein (System Maus). 25 X 12 X 14,2; 2,5 bis 3,5 kg. 18 X 12 X 14,2; 2 bis 3 kgrnBild 43 / Zehn-Loch-Blockstein Brandiser Tonwerke G. m. b. H. 25 X 25 X 10 cm; 6,55 kgBild 44 / Schimastein. Erfinder: Asmus & May. 30 X 25 X 14 cm; 13 bis 14 kgrnBild 45 / Aristos Hohlziegel. Hersteller: Aristos Hauptverwaltung München II. 25 X 25 X 14,5; 10 bis 11 kg; 25 X 12 X 14,5rnBild 46 / Frewenziegel, Deutsche Frewenziegel A. G., Berlin W 8.I.25 X 25 X 12; 8,5 kg; 25 X 12 X 12.II.25 X 20 X 12; 5,5 kg; 25 X 9 X 12.rnBild 47 / H. H. Z. Rauls Handgrißziegel. Hersteller: Franz Rauls GmbH., Hamburg 24. 14,5 X 25,0 X 30,0; 3½ bis 5 kg. 14,5 X 34,8 X 30,0; 5 bis 7 kg. 22,0 X 34,8 X 44,2; 10 bis 15 kgrnBild 48 / H. H. Z. Rauls Handgrißziegel. Franz Rauls GmbH., Hamburg 24. 14,5 X 25,0 X 30,0; 3½ bis 5 kg. 14,5 X 34,8 X 30,0; 5 bis 7 kg. 22,0 X 34,8 X 44,2; 10 bis 15 kgrnBild 49 / Großformatiger Hohlblockstein. Erfinder und Lizenzerteiler: P. Hallensleben, Gera. 25 X 25 X 14,2. Die gleiche Steinform wird vom Erfinder auch aus Leichtbeton empfohlenrnBild 50 / Mitoko Nofo-T-Stein. Mitteldeutsche Ton- und Kohlenwerke GmbH., Brandis bei Leipzig. 25 X 25 X 19,5; 5,8 bis 8,6 kgrnBild 51 / Nationalstein. Hersteller: Falzziegelwerke C. Ludowici, Jockgrim (Rheinpfalz). 26 X 19,5 X 13,6rnBild 52 / Bimsschamotte-Hohlstein Dr. C. Otto & Co., Bochum. Bimsschamotte ist gebrannter Ton, in dem Bimskorn eingelagert ist.rnBild 53 / Wand aus Frewenziegeln. Nut- u. federartige Ausbildung der Fuge.rnBild 54 / Wand aus Feifelhakensteinen. Lager- u. Stoßfugen gedecktrnBild 55 / Wand aus Bimsschamottehohlsteinen. Versetzte Stoß- u. LagerfugenrnBild 56 / Wand aus Nationalsteinen. Drei Normalformateinheiten sind so zusammengesetzt, daß die mittlere, als Handgriff hochgezogen, die Lagerfuge unterbrichtrnBild 57 / Wand aus Mitoko-Nofo- T-Steinen. T-förmige, nicht durchgehende Steine, die durch Versetzen Stoß- und Lagerfugen decken